Raindrops keep falling on my helmet

Regenfahrt



Heute war eine Regenfahrt angesagt. Die Regenkombi lag sicher verwahrt zu Hause. Die Fahrt war aber halb so wild bei bis zu 30 Grad Außentemperatur.


Dennoch fühlt man sich der Natur dann doch sehr nahe ;-)

Im Regen navigieren

Das TomTom Navi hat den Regen übrigens bestens gemanaged. Zuerst wird nur die Rückseite nass auf der sich der Lautsprecher befindet. Bei langsamerer Fahrt oder beim Halt an Kreuzungen regnet es dann auch auf das Display.


Hier habe ich hin und wieder schonmal etwas von den sogenannten "Ghost hands" gelesen. Also dem Auslösen von Touch Berührungen auf dem Display. Trotz des Wasserbeschusses hat das Display bei mir weiterhin korrekt den Weg anzegeigt. Alles in Ordnung.

Es ist übrigens nicht das Gleiche, wenn man das Display mit Wasser aus dem Gartenschlauch oder Wäschesprüher benetzt, da dieses Wasser andere Zusatzstoffe (Kalk etc.) enthält als Regenwasser.

Der Weg des Wassers

Zunächst geht das Wasser an den Armen durch. Direkt danach folgt der Brustkorb. Von hier aus fließt das Wasser dann nach unten bis man das Gefühl hat in einer Pfütze zu sitzen.


Da es viel geregnet hat geht es aber noch weiter. Die "Sitzpfütze" ist irgendwann voll, so dass der eingesammelte Regen dann an der Unterseite der Oberschenkel entlangläuft. Als das Wasser an meinen Kniekehlen angekommen war war ich dann auch schon zu Hause.


Und sobald man vom Motorrad absteigt bahnt sich das Wasser dann auch seinen Weg zu den Waden und Füßen.

Da die Fahrt nur ca. eine Stunde gedauert hat und es doch recht warm war musste ich nicht frieren und es war durchaus erfrischend. Mal sehen bis wann der Anzug wieder trocken ist.

Im Regen unterwegs war ich mit meiner Suzuki V-Strom 1000XT von Motorrad Ehringer.